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N. Sommer-Stumpenhorst
2007-2010

letze Aktualisierung
18.08.2010
 

 

Lautgebärden (phonomimische Zeichen) sind keine Ersatzsprache wie die Handzeichen für Gehörlose. Sie sollen Kindern helfen, sich bei Schwierigkeiten einzelne Buchstaben und Buchstaben-Laut-Beziehungen zu merken.

Es ist daher weder sinnvoll noch notwendig, Lautgebärden mit der ganzen Klasse und Lautgebärden zu jedem Buchstaben einzuführen. Sie sollten gezielt dort eingesetzt werden, wo ein einzelner Schüler mit einem ganz bestimmten Buchstaben oder einer Laut-Buchstaben-Beziehung, immer wieder Schwierigkeiten hat.

Es hat sich bewährt, im Anfangsunterricht Buchstabenplakate zur verwenden, die neben dem Klein- und Großbuchstaben das Anlautbild und die zum Buchstaben gehörende Lautgebärde enthält. Auf diese können die Kinder dann bei Schwierigkeiten zugreifen.

Beispiele:

LG-a-200     LG-b-200     LG-n-200

 

Im Downloadbereich der Rechtschreibwerkstatt finden Sie DIN A4 Wandtafeln mit der Lautgebärde, dem Buchstaben und dem dazugehörenden Anlautbild vom Anlautlineal.

 

Auf der folgenden Seite finden Sie eine Übersicht über die Lautgebärdenzeichen von Sommer-Stumpenhorst/Urbanek.